DOMINA LADY RONJA

… PRIVAT & DISKRET … auch Langzeiterziehung zum fairen Preis möglich …

Ich bin eine temperamentvolle, vielseitige dominante Frau, die BDSM in vollen Zügen lebt.

Es sind ausgeprägte Erfahrungswerte, die mich im Besonderen ausmachen und dafür sorgen, dass ich auch geheime, bis dato unausgesprochene Sehnsüchte und Begierden meines submissiven Pendants punktgenau erfasse und zur überaus stimmungsvollen bizarren Ausgestaltung bringe.

Ich beherrsche den schwarzen Bereich des SM in allen Facetten und ganzheitlich, gehe einfühlsam auf die Stimmungswelten meines wertgeschätzten Besuchers ein und vermag es, die Taktzahl mehr und mehr zu steigern. Nicht selten bestimmen fortan Ausschweifung und Exzesse das Geschehen – eine Szenerie, die das willfährige und erwartungsfrohe Gegenüber in eine schillernde, erregende Welt fernab von Alltag und Routine entführt.

Ein Besuch bei mir bedeutet tiefgehenden und oft neu gelebten SM, einfallsreich, kreativ und vor allem – intensiv!

LANGZEITERZIEHUNG – SCHWARZER BEREICH – KLINIKBEREICH – FRISEURFETISCH – HÄRTERE GANGART- SCHUHEROTIK – OUTDOOR – FUSSEROTIK

BILDER LADY RONJA

MEINE VORLIEBEN

Phantasien und Sehnsüchte
Ich bin eine Sadistin, die mit Leib und Seele ihre Leidenschaft auslebt und gemeinsam mit Dir die verborgensten Fantasien und Sehnsüchte umsetzt.
Authentisch und natürlich.
Meine Praktiken sind kreativ und auch manchmal extrem.
Ich mache dort weiter, wo du denkst, deine Grenze erreicht zu haben!

 

Ich bin eine temperamentvolle, vielseitige dominante Frau, die BDSM in vollen Zügen lebt.

Es sind ausgeprägte Erfahrungswerte, die mich im Besonderen ausmachen und dafür sorgen, dass ich auch geheime, bis dato unausgesprochene Sehnsüchte und Begierden meines submissiven Pendants punktgenau erfasse und zur überaus stimmungsvollen bizarren Ausgestaltung bringe.

Ich beherrsche den schwarzen Bereich des SM in allen Facetten und ganzheitlich, gehe einfühlsam auf die Stimmungswelten meines wertgeschätzten Besuchers ein und vermag es, die Taktzahl mehr und mehr zu steigern. Nicht selten bestimmen fortan Ausschweifung und Exzesse das Geschehen – eine Szenerie, die das willfährige und erwartungsfrohe Gegenüber in eine schillernde, erregende Welt fernab von Alltag und Routine entführt.

Ein Besuch bei mir bedeutet tiefgehenden und oft neu gelebten SM, einfallsreich, kreativ und vor allem – intensiv!
Telefonische Kontaktaufnahme bevorzugt.

  • Analdehnung
  • Angstspiele
  • Bagging
  • Bondage
  • Crushing
  • Extrem Bondage
  • FF
  • Gemeinschaftserziehung
  • GV (nicht ich selbst,mit meiner Freundin)
  • Keuschhaltung
  • Langzeiterziehung
  • Maskenspiele
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  • Psychofxlter
  • Reizstrombehandlung
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  • Anfänger angenehm
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  • Wachs
  • Zwangsernährung

Phantasien, die hier nicht aufgeführt sind, können telefonisch angefragt werden!

Tabus
KV, Ringkämpfe und alles, was ungesetzlich ist

SPECIALS & NEWS

Langzeiterziehung!

Ab sofort sind Langzeiterziehungen mit Übernachtung möglich…

Online Erziehungen

Aktuell biete ich AUCH Online Erziehungen an, WhatsApp, FaceTime oder über Skype, abgerechnet wird das ganze mit einem Amazon-Gutschein…

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Der Bildbereich wird zur Zeit überarbeitet und die Galerie in Kürze aktualisiert!

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– Anfragen können gerne per Email gestellt werden
– Termine vereinbare ich immer telefonisch
– Preisauskunft gebe ich im persönlichen Telefongespräch
– Ich beantworte kein Whats App und auch keine SMS

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+49 176 2341 5022

larodo4711@gmail.com

nahe Buchholz in der Nordheide
Besuchbar nur nach Vereinbarung

(auch an Sonn- & Feiertagen!)
Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So:
09:00 Uhr bis 19:00 Uhr

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    2 Einträge
    Frank aus Hamburg schrieb am Mai 1, 2021:
    Es war tolle Langzeiterziehung bei Herrin Ronja
    Sklave aus Hamburg schrieb am März 19, 2021:
    Sklavenbericht Lady Ronja
    Ich durfte 24 Stunden lang der exzellenten Domina Lady Ronja dienen, deren Residenz südlich von Hamburg liegt.

    Pünktlich zur vereinbarten Zeit stand ich vor ihrer Haustür und klingelte mit zittriger Hand. Lady Ronja öffnete die Tür und als ich eingetreten war, da ging ich gleich beim Anblick der dunkelhaarigen, herrischen Dame in Lack und Leder auf die Knie herunter. Voller Inbrunst küsste ich ihr die hochhackigen, glänzenden Stiefel. Sie empfing mich mit den Worten:
    „Na, da ist ja mein Sklavenschwein! Dann werde ich mal prüfen, ob du auch für meine Zwecke zu gebrauchen bist!“

    Sogleich musste ich mich vor ihren Augen ausziehen. Anschließend inspizierte Lady Ronja meinen Sklavenkörper. Dann legte sie mir ein ledernes Sklaven- Halsband um. Schon an diesem Abend behandelte mich diese sehr erfahrene Domina zwei Stunden lang auf ihre herrische Weise. So musste ich ihr unter anderem auch als Reittier dienen. Dazu musste ich runter auf alle Viere und bekam einen ledernen Sattel auf meinen Rücken geschnallt. Darauf nahm dann die strenge Hausherrin Platz und trieb mich durch alle Räume, wobei sie mir mit der ledernen Gerte immer wieder Schl*ge auf den nackten Arsch versetzte. Danach wurde ich rücklings auf die Fesselbank gebunden. Lady Ronja benutzte dann mein unterwürfiges Gesicht als Sitzkissen für ihr pralles Hinterteil. Als es dann draußen dann dunkler wurde, da zündete sie eine Kerze an und beträufelte meinen Körper. Bevor sie mich dann zur Nachtruhe weg sperrte, da machte sich Lady Ronja noch einen Spaß darauf, die an mir haftenden Wachsspuren mit der Gerte weg zu schlagen. Irgendwann hatte sich die Hausherrin dann genug an mir ausgetobt und sie sperrte mich in ein Keuschheitsgerät ein. Anschließend knüpfte sie eine Leine an mein ledernes Sklavenhalsband und führte mich hinab in den Keller und sperrte mich dort in ein dunkles Verlies ein. Dort lag eine alte Matratze und es gab eine Kette an der Kellerwand. Daran wurde ich gebunden, sodass ich meine Hände nicht benutzen konnte. Zum Schluss zog sie mir einen lang getragenen Schlüpfer über den Kopf und wünschte mir auf ihre sadistische Weise eine gute Nacht.

    „Nun Sklave, wünsche ich dir eine gute Nacht. Träume ruhig von mir. Das Keuschheitsgerät wird schon verhindern, dass du zu übermütig wirst!“

    Sogleich sperrte sie mich ein und löschte von außen das Licht. Auf diese Weise verbrachte ich wahrhaft eine unruhige Nacht im Verlies der Lady Ronja.

    Als ich am Morgen erwachte, da war die Tür auf, und auch die Kette war wie von Geisterhand gelöst worden. So konnte ich aus meinem Verlies heraus kriechen. Es ging die Kellertreppe hoch. Oben hörte ich, wie Lady Ronja am Computer saß. Ich kroch zu ihr ins Zimmer, küsste ihr demütig die Stiefel, um ihr damit einen schönen Tag zu wünschen. Die Herrin befand sich in einer ausgesprochenen Straflaune, und forderte mich auf, sie zu bitten, mir den Arsch zu versohlen. Natürlich leistete ich ihrem Befehl gleich Folge. Lady Ronja kündigte mir den großen, ledernen Paddel an. So spannte sie mich sofort über den Lederbock und ... .

    Anschließend fesselte mich Lady Ronja an allen Vieren in ihrem Flaschenzug fest. So schwebte ich quasi zwischen Himmel und Erde. Die Hausherrin packte nun ihr Blasrohr aus und setzte sich fünf Meter von mir entfernt bequem auf ihren Domina- Thron. Jeder Treffer saß genau dort, wo ihn Lady Ronja hin haben wollte. Die Herrin genoss den Anblick sehr, während ich in meiner Fesselung wimmerte.

    Für den Nachmittag kündigte mir Lady Ronja noch einen zweiten Durchgang an. Nach dem Blasrohr- Spiel setzte sich die Hausherrin auf ihren Thron, und ich durfte auf ihrem Sklavenhocker Platz nehmen, dessen Sitzfläche aus Kronkorken besteht. Nunmehr durfte ich der Herrin die Stiefel ausziehen und dann die Füße massieren und liebkosen. Somit konnte ich Lady Ronja eine weitere Freude machen. Dann sagte sie:
    „Jetzt muss ich mit meinem Hund einen Morgenspaziergang machen. Somit sperre ich dich wieder im Kellerverlies ein. Dort kannst du auch dein Frühstück einnehmen.“
    So führte mich Lady Ronja an der Leine herunter in mein Verlies, wo sie mich einsperrte. Kurze Zeit später brachte sie mir eine Blechschüssel herab, der mit Brei gefüllt war. Vor meinen Augen ließ sie noch ihren Sekt darüber plätschern, wobei die Herrin bemerkte:
    „Ich gebe deinem Frühstück ein wenig Würze von mir. Dann schmeckt es gleich viel besser! Esse alles brav auf!"
    Mit diesen Worten sperrte sie lachend die Tür ab und ließ mich allein. Der Besuch bei Lady Ronja war wirklich sehr eindrucksvoll. Die attraktive Dame liebt ihren Beruf, denn er entspricht voll und ganz ihrem sadistischen Wesen.
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